Durchgekautes Sample hin oder her: immer noch - her mit dem Anglizismus - fucking epic! Und nach dem Video meine ich endlich einen würdigen Stare-Partner für Larry David gefunden zu haben.
Ausnahmsweise mal mit Text in dieser Rubrik, weil der Kollege Okraj "Shark Chase" hier bereits angepriesen hatte. Jetzt gibt's nicht nur die Vollversion auf Youtube, sondern vor allem auch die 12" im Shop:
Der gute Andrew Meza hat mit seinen BTS-Sessions ein wirklich liebevolles Format für abseitige Beats geschaffen. Und nicht nur weil er direkt auf seiner Startseite unseren jüngsten Coup featured, sondern auch weil Werk Discs' Lone ein super Typ ist, will ich euch an dieser Stelle mal dessen Mix-Beitrag ans Herz legen:
Sehr viele alte Chicago-Klassiker bekamen in den letzten Wochen und Monaten eine Neuauflage spendiert. Nun trifft es endlich auch Steve Poindexters Maschinenfunk "Work That Mutha Fucker", der - bei einer Erstveröffentlichung im Jahre 1989 - nun bereits über zwanzig Jahre auf dem Buckel hat. Und er hat sich verdammt gut gehalten, finde ich! (und wird gerne auch falsch archiviert, aber seis drum, so wie er die Dinge auf den Punkt bringt!)
Wie dieser ominöse Cottam seine Grooves in epische Längen und Höhen treibt, das ist schier beängstigend. Nun hat er auch noch Azari & Ill's Überhit "Reckless" einen seiner kräftigen Stempel aufgedrückt. So wie er es nahezu komplett dagagen sperrt, in seinen Tracks zur Sache zur kommen, scheint der Mann eine ausgeprägte Geduld mitzubringen. Mir mag es Recht sein. Eine schöne Hintergrundgeschichte zu Cottam gibt es im Übrigen bei den Kollegen von Resident Advisor.
Under the name of *Cosmopolyphonic*, they will feature music from all over the world that share the same kind of vibes. There are many up and coming artist / producers / musicians based in Japan that desrves to be noticed worldwide, and many talented ones in this whole wide world that they want to introduce to Japan and the rest of the world.
Weil in diesem Bereich akademisch eh viel zu wenig passiert, freuen wir uns besonders über diese Diplomarbeit, zu der wir auch einen kleinen Beitrag leisten konnten:
Digging in the Crates is the diploma thesis of Roland Loesslein. Digging in the Crates is an interactive installation which offers possibilities to explore Sampling as a production technology of modern music. While dynamic data visualizations will be navigated using modified turntables, information graphics as well as auditory contributions helping to understand complex contents and relations.
Digging in the Crates aims to describe the sampling culture in all its aspects, characteristics, and influences. Not only the understanding of the creative process as a craft but also the effort and creative processes associated with sampling should be communicated authentically.
Erwartungsgemäß wurde bei RA anlässlich des 200. Podcasts nicht gekleckert, sondern mächtig geklotzt. Kein Geringerer als Carl Craig bestreitet das Jubiläum und er tut dies mit einem Mix der seinem epischen Trademark-Sound auch gerecht wird, wenngleich die Überraschungen schon etwas vermisst werden. Featuring unter anderem Moritz Von Oswald, Osunlade, Martin Buttrich und Amir.
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